Friedrich-Magnus-Gesamtschule / Laubach

Projektwoche

Vielfältige Aktionen am Ende des Schuljahres

   Schweigend sitzen sich immer zwei gegenüber. Im Raum ist die große Konzentration spürbar. Zu hören ist nicht viel. Immer mal wieder wird eine Spielfigur über das Brett gerückt. Wenn ein Spielpartner sich schließlich sichtbar erfreut zurücklehnt, hat auch der Laie begriffen, dass es hier um Schach geht. Angeleitet von Roland Niesner und Wolfgang Hölzer haben sich Fortgeschrittene, aber auch Anfänger zusammengefunden, um ihre Schachkenntnisse durch Übungen zu verbessern und auch in den Genuss von Einzelförderung zu kommen. In Turnieren, die durch K.O.-System entschieden werden, kann das Gelernte umgehend angewendet werden. Genau darum geht es Rafael aus dem 5. Schuljahr. Ihm macht gerade das Überlegen-müssen beim Schachspielen großen Spaß: "Man braucht Strategie, kann nicht einfach drauflosziehen!" " Wer gut in Mathe ist, kann auch gut Schach spielen!", zitiert Rafael Herrn Niesner und in Mathe hat Rafael eine Eins!

 

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   Um Strategie geht es auch beim Skat. Mit der Hilfe von Jan und Werner Siegfried sowie Thore Müller und Jörg Steiß erlernen die Teilnehmer entweder zunächst erst einmal die Grundtechniken dieses Kartenspiels. Die größere Anzahl der Fortgeschrittenen erhält Unterweisung in den verfeinerten Techniken, die in Turnieren ausprobiert werden.

 

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   Eine andere Form von Spielen kann man erleben bei den Nichtelektronischen Spielen. Hier werden Gesellschaftsspiele gespielt, die entweder von Sabine Karger gestellt oder auch von den Schülerinnen und Schülern mitgebracht werden. Auch ohne Elektronik haben die Jugendlichen sichtbar viel Spaß am geselligen Miteinander. Alle spielen auch zu Hause in der Familie regelmäßig, vor allem "Monopoly" oder auch "Spiel des Lebens". Die Spieler begeistert vor allem das Hineinschlüpfen in unterschiedliche Rollen: "Hier kann man jemand sein, der man nicht ist! Hier hat man was, was man eigentlich nicht hat!"

 

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   Das Ausprobieren spielt auch im Zirkusprojekt von Sebastian Hartings eine zentrale Rolle. Wann sonst hat man die Gelegenheit, nach Herzenslust mit Plastiktellern um sich werfen zu dürfen? Wobei es erst dann gut ist, wenn man kaum noch etwas hört, denn dann beherrscht man die Jonglagetechnik und die Teller bleiben auf ihren Stöcken. "Mittlerweile fällt viel weniger herunter", freut sich der ausgebildete Theater- und Zirkuspädagoge Sebastian Hartings und zeigt die Vielfalt dieses Angebots auf: Koordination wird gefördert, Präsentationsfähigkeiten werden trainiert, die Kinder haben Spaß an der Bewegung.

 

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   In der Robotik bei Rolf Weppler haben die Kinder ebenfalls Spaß an der Bewegung, nämlich dann, wenn ihre selbstgebauten Roboter wirklich fahren, laufen und sogar gegeneinander kämpfen können. In Turnieren zeigt sich, wer gelernt hat, seinen komplizierten Roboter so gut zu bauen und auch zu programmieren, dass er im direkten Vergleich bestehen kann.

 

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   Im Projekt "Do it yourself" - Nähen ist sorgfältiges Vorgehen ebenso wichtig. In bemerkenswert konzentrierter Weise beschäftigen sich die Teilnehmerinnen mit dem Zuschneiden und Nähen von Stoffen. Mit der tatkräftigen Hilfe von Silvia Blättel und Sabrina Bambey-Ermel stellen die Teilnehmerinnen dieses arbeitsintensiven Projekts Wende- und Umhängetaschen sowie Loops her. Einige Mädchen nähen auch zu Hause gerne und haben zum Teil ihre eigenen Nähmaschinen mitgebracht. Die meisten jedoch sind Anfängerinnen, die hier sehr viel lernen.

 

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   An Arbeitsintensität mangelt es auch nicht im Projekt Unterschiede erleben - Gemeinsamkeiten erkennen. Hier wird der Schüleraustausch zwischen Laubach und der türkischen Stadt Didim vorbereitet. Carolin Reith und Sven Feuchert übertragen dabei den Schülerinnen und Schülern viel Verantwortung. Sie erarbeiten Pläne für die Zeit, in der die türkischen Lehrer und Schüler in Laubach sind, müssen selbstständig Telefonauskünfte einholen, interessante Programmpunkte aufstellen und Fragebögen auswerten. Leonie freut sich schon auf den Flug in die Türkei im Mai 2015 und weil sie gerne reist, wünscht sie sich sehnlichst, auch wirklich dabei sein zu dürfen. Leider kommen nur 12 Schülerinnen und Schüler in den Genuss dieser sehr günstigen, vom Comenius-Projekt finanziell geförderten Reise. Bei der "hohen Anzahl an motivierten Schülern" wird es sehr schwer werden, eine Auswahl zu treffen, sagt Frau Reith voraus.

 

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   Das Interesse an einer anderen Sprache verbindet die Teilnehmer des Projekts Französisch für Anfänger. In spielerischer Form bieten Anja Niebergall und Christina Scharmann eine erste Auseinandersetzung mit dieser Fremdsprache an. Neue Vokabeln lassen sich beim Crepes-Essen viel leichter lernen! Das Rezept wurde auf Französisch erstellt und französische Lieder werden gesungen. Die Kinder haben französische Steckbriefe verfasst und bereiten Sketche vor. Sogar Referate über landeskundliche Themen werden gehalten! Hannah-Theresa ist in das Projekt gegangen, weil sie in den Ferien schon öfters in Frankreich war und Französisch für eine "schöne Sprache" hält. Alan ist es wichtig, "etwas Neues" zu lernen.

 

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   Phantasie und Organisationstalent sind beim Erstellen eines Fotoromans vonnöten. In dem von Eva Leitis und Judita Nose geleiteten Projekt erstellen die Teilnehmer/innen zu einer selbst ausgedachten Geschichte ein Storyboard, planen den Einsatz von Requisiten, machen Fotos und bearbeiten diese am Rechner. Am Ende kann jede/r ein selbstgemachtes Heft mit nach Hause nehmen! Die Schüler/innen haben sich interessant klingende Handlungen ausgedacht, Rahel z.B. berichtet von einem Mädchen in einer Außenseiterrolle, das sich auf eine Mutprobe einlässt, um in eine Clique aufgenommen zu werden. Das Mobbing hört trotzdem nicht auf; am Ende aber gewinnt das Mädchen Freunde.

 

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   In eine phantastische Welt wird man in der Blauen Galerie entführt. Hier malen die an Kunst interessierten Teilnehmer und bekommen dabei "neue Dimensionen" aufgezeigt. Hannah gefällt es dabei besonders, dass man sich nicht auf den Fähigkeiten ausruhen kann, die man schon mitbringt, sondern dass Monika Hegen auf die Weiterentwicklung der jungen Künstlerinnen großen Wert legt. Der individuellen Phantasie wird Raum gelassen, aber technische Fertigkeiten und sauberes Arbeiten sind unabdingbar.

 

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   Das Entwickeln technischer Fertigkeiten steht auch im Projekt Cajonbau von Jens Möll und Sascha Gurband im Fokus. Um dieses Musikinstrument herzustellen, bedarf es sorgfältig geplanter Arbeitsschritte. Es wird aber auch vermittelt, wie man in einer Werkstatt arbeitet und vor allem, wie man diese wieder korrekt verlässt. Gerade das "Arbeiten mit Holz" macht Simon großen Spaß und ist für ihn ein Grund, sich in dieses Projekt eingewählt zu haben. 

 

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   Spaß an der Sache sieht man bei den Musikerinnen und Musikern der Schulband "MR. MAGNUS" deutlich. Laut Chris (Gitarrist) ist ein "Alltag ohne Musik unvorstellbar"! Die Bandmitglieder sind auch außerhalb der Schule musikalisch aktiv und haben in der Band die Möglichkeit gefunden, "mit den Leuten, die wir mögen, zusammen zu musizieren". Nach Aussage von Dilan ergänzen sich dabei nicht nur die Geschmäcker, sondern auch die Charaktere und so erweitert sich das musikalische Spektrum. In der Projektwoche probt die Band zum einen für einen Auftritt bei der Berufsausbildungsmesse in Gießen im September. Zum anderen wollen die jungen Musiker "etwas Eigenes" auf die Beine stellen und aufnehmen. Neben dieser Formation kümmert sich Musiklehrer Christopher Heinzel zusätzlich um eine zweite Gruppe, in der sich auch Anfänger befinden und aus der sich der Nachwuchs für die Schulband entwickeln könnte. Schon jetzt zeigt sich, dass die Chancen dafür gut stehen, denn auch hier finden sich talentierte Instrumentalisten und schöne Stimmen.

 

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   Wie man schönen Schmuck herstellt, kann man bei Angelika Lehrmund-Schildbach und Jutta Janse erlernen. Armbänder, Ohrringe, Traumfänger, Herzen aus Speckstein - all das kann nach eigenem Geschmack in unterschiedlichen Materialien, Farben und Formen ausprobiert werden. Und genau das ist es auch, was den Teilnehmerinnen große Freude bereitet. "Wir können viel selber machen und neue Techniken kennen lernen", erzählt Katrin. In diesem Projekt gilt es, auch mal Frust auszuhalten und ein Werk neu zu beginnen, wenn etwas nicht geklappt hat. Den Kindern ist anzumerken, dass sie dieses Durchhaltevermögen mit Eifer aufbringen.

 

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   Im Projekt Fotografie haben die Teilnehmer/innen die Gelegenheit, Portraits von sich selbst und anderen mit professionellem Gerät aufzunehmen.  Dietmar Poschpiech und Claudia Schad erklären, worauf es beim Fotografieren ankommt und wie insbesondere gute Bewerbungsfotos gelingen. Darüber hinaus wird im Fotolabor auch technisch gearbeitet. Ebenso zum Repertoire dieses Workshops zählen die rechtlichen Bestimmungen für die Veröffentlichung von Fotos.

 

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   Eine Auseinandersetzung mit der Gesetzeslage findet auch statt im Projekt Aufklärung über Drogen bei Frank Albrecht. Hier beschäftigen sich die Teilnehmer/innen mit dem Sammeln von Informationen über die chemische Zusammensetzung und Wirkungsweise unterschiedlicher Drogen. Sie klären auf über die Folgen von Drogenmissbrauch und Drogensucht und erkunden Therapiemöglichkeiten.

 

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   Die Tricks der Natur stehen im Fokus des Projektes Experimente zur Bionik von Monika Stöhr. Es geht darum, die Zusammenhänge zwischen Tierwelt und technischer Entwicklung zu erkennen. Den Jugendlichen gefällt das eigene Überlegen und Erkunden. Anhand von Infokarten und Bildern müssen sie Schlüsse ziehen und Erkenntnisse umsetzen. So wird aus einer Pusteblume ein Fallschirm und aus einem Nautilus (Tintenfisch) ein Raketenantrieb.

 

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   In der Experimentierwerkstatt lädt Werner Ludwig die Teilnehmer/innen dazu ein, sehr viel selbst zu machen. Diaprojektoren, Styroporschneidegeräte, Klingeln, elektrische Türöffner - alles wird selbst gebaut und funktioniert sogar! Herr Ludwig erläutert, dass diese praktischen Aspekte im Unterricht zu kurz kommen und es daher umso mehr Spaß macht, sich über einen längeren Zeitraum konzentriert mit dem Experimentieren zu beschäftigen. Fabian kann dies nur bestätigen; er ist schon zum dritten Mal dabei! Zusammen mit der Gruppe "Experimente zur Bionik" hat dieser Workshop Fahrten nach Gießen ins "Mathematikum" sowie zur "Experiminta" in Frankfurt unternommen.

 

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    Erlebniswandern und Geocaching mit Manfred Purr, Alexander Piwowar und Thorsten Hall bedeutet, dass man viel unterwegs ist. Die Gruppe sucht Caches rund um den Ramsberg und erkundet Marburg, indem man den Weg von der Elisabethkirche durch die Oberstadt zum Schloss mit Hilfe der Infokarte des "Grimm-dich-Pfades" selbst finden muss. Dabei werden Informationen gleich in die Kamera gesprochen, um sie später in einem Video präsentieren zu können. Besonderen Spaß hat den Teilnehmer/innen die Wanderung von Laubach nach Lich gemacht, bei der man die Natur in besonderer Weise erleben konnte.

 

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   Den "Himmel auf Erden" versprechen Björn Stühler und Jörg Niesner  in ihrem Projekt, in dem die Teilnehmer/innen sich mit der Architektur von Sakralbauten auseinandersetzen. Dies geschieht auf Fahrten nach Mainz und Marburg. Bei Führungen durch den Dom und die Elisabethkirche erfahren die Schüler/innen sehr viel über die Baukunst sowie Theoretisches über historische Epochen. Michaela beeindruckt dabei, dass immer "das persönliche Empfinden" beim Betrachten reflektiert wird. Dadurch schärfe sich das eigene Vorstellungsvermögen und die eigene Wahrnehmung.

 

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    Ebenso ist der Name Programm bei dem Projekt "Wir sind dann mal weg!!!!" von Petra Helling und Michael Stock. Die Teilnehmer/innen konnten sich freuen über eine Fahrradtour nach Lich bei "super" Wetterbedingungen. Ein besonderes Highlight war Wasserskifahren auf dem Heuchelheimer See, zum Glück  mit hervorragenden Wassertemperaturen - nicht ganz unwichtig für die vielen Anfänger/innen... Chris hat es dabei geschafft, zwei Runden auf nur einem Brett stehend zu fahren! Bei einer Wanderung durch den Laubacher Wald wird zum Abschluss gemeinsam mit einer anderen Projektgruppe gegrillt. Schülern wie Lehrern machen diese Tage großen Spaß, wobei Frau Helling ihre "sportliche, zuverlässige und freundliche Truppe" ausdrücklich lobt! Hier zeigten sich die Ziele der Erlebnispädagogik  - Freude an der Bewegung und die Entwicklung sozialer Kompetenz - sehr anschaulich.

 

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   Die Entwicklung motorischer Fähigkeiten sind zentral für das Projekt Karate - Tradition und Moderne mit Christian Bonsiep, Miriam Risse und Jonas Glaser vom Karate-Dojo (KD) Lich e.V. Hier erhalten die Teilnehmer/innen einen Einblick in die Sportart Karate, werden an Standardtechniken herangeführt und probieren neuere Formen mit Soundkarate und auch Selbstverteidigung aus. Körpergefühl und Koordination werden geschult. Das Schreien fällt den Jugendlichen schwer, ansonsten aber haben sie viel Spaß bei den doch eher ungewohnten Bewegungen und am kontrollierten Kampf, wobei auch Fachbegriffe, wie z.B. der Fußtritt "mawashi-geri", gelernt werden.

 

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   Bekanntere Geräusche ertönen aus dem Bereich der Sporthalle, in dem Annerose Dobler und Benjamin Kreutz das Fußballcamp durchführen. Mit Feuereifer rennen und kombinieren die Spieler, um das Tor zu schießen. Zu Beginn des Camps trainieren die Jungen klassische Fußballübungen und verfeinern dann ihre Technik mit Flugkopfball und Fallrückzieher. Es gibt Stationenarbeit und auch die Herausforderung, selbst Aufgaben für Stationen zu erarbeiten. Im Turnier zeigen sich die Fortschritte, die die Fußballer erzielt haben, und es fällt auf, wie geschickt die Schüler Kombinationen aufbauen, um ihre Strategie zum Erfolg zu bringen.

 

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   Um den Erwerb des Deutschen Jugendschwimmpasses geht es in dem Projekt Schwimmen von Elke Reith und Anna Schweitzer. Mit "super Zeiten" sind viele Silber- und vor allem Goldabzeichen abgenommen worden. Neben den vorgeschriebenen Zeiten und Bahnen gehört dazu auch das Erlernen der Bade- und der Eisregeln. Lilith schwimmt gerne und hat jetzt das Goldabzeichen gemacht. Besonderen Spaß hat ihr das "Puppe ziehen" bereitet. Dieses hat jedoch einen ernsten Hintergrund, denn das Puppe ziehen ist eine Lebensrettungsübung. Die Sensibilisierung für die Unfallträchtigkeit  beim Schwimmen, insbesondere in Badeseen, ist Frau Reith ein großes Anliegen. Immer wieder sterben Menschen bei Unfällen, weil die Lebensrettung versagt. Im nächsten Jahr soll es daher die Möglichkeit geben, in der Projektwoche DLRG-Scheine zu erwerben. Die Teilnehmer/innen des Projekts jedenfalls sind auf die Badesaison gut vorbereitet, haben sie sich doch Fortschritte in allen Disziplinen - vor allem im Kraulen und im Delfinschwimmen - erarbeitet.

 

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   Dass man Tennis - spielend lernen kann, erleben die Projektteilnehmer/innen bei Peter Lemp und Joachim Niekamp. Wunderschön am Waldrand von Laubach gelegen darf der Tennisplatz des Tennis-Clubs Laubach von der Schule genutzt werden. Barbara Schmier vom Tennisclub betont ausdrücklich, dass es ihr eine Freude ist, wenn Jugendliche diese Sportart näher kennen lernen. In der Gruppe treffen einige Fortgeschrittene auf eine größere Zahl von Anfänger/innen. Benedikt, der gerade unsere Schule als Absolvent verlassen hat, unterstützt als Vereinsaktiver die beiden Lehrer. Der Workshop beginnt mit Übungen zu Ball- und Schlägergewöhnung, um ein Gefühl für Aufschlag, Vorhand und Rückhand zu bekommen. In einem Turnier zeigen insbesondere die Anfänger/innen, was sie gelernt haben. Laura erzählt, dass ihr dieser für sie neue Sport viel Spaß macht und Alisa will sogar in den Verein eintreten!

 

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   Um das leibliche Wohl kümmert sich das bewährte Team des Schülercafés mit Jan Siegfried und Gerhard Keil, unterstützt von Firdes Ceylan. Die Teilnehmer/innen kennen sich zum Teil schon sehr gut in der Küche aus und können den Anfänger/innen viel beibringen. Die Gruppe bereitet den Pausenverkauf von Speisen vor und fährt auch während der übrigen Zeit mit einem Wagen umher, um in den Projekten Essen anbieten zu können.

 

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   In den Genuss eines verfeinerten kulinarischen Angebots kommt die Schule durch das Projekt Essen ohne Messer und Gabel - Fingerfood von Bärbel Müller-Scheer und Ulrike Schlüter. In der Lehrküche werden in sichtbar angenehmer, kooperativer Atmosphäre einfach zu machende Rezepte für schnell essbare Speisen von deftig bis süß ausprobiert. In Gruppen suchen sich die Teilnehmerinnen ein Rezept aus, kochen es selbstständig und am Ende gibt es ein gemeinsames Essen. Zum Glück für die übrige Schulgemeinde verzehren dabei die Köchinnen ihre Leckereien nicht vollständig selbst, sondern bieten sie auch den anderen Projekten an. So wird man auf den Schulfluren immer wieder von einer dargebotenen Köstlichkeit überrascht, zu der man unmöglich Nein sagen kann!

 

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Impressionen des Präsentationsnachmittages

 

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